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DIE MÖLLNER BRIEFE und anschließende Diskussion mit der Filmemacherin Martina Priessner

Mittwoch (25.02.) 18.00 Uhr 
Der vielfach prämierte Dokumentarfilm DIE MÖLLNER BRIEFE von Martina Priessner beleuchtet die Erfahrungen der Überlebenden des rassistischen Brandanschlages von Mölln im Jahr 1992.

Der damals siebenjährige İbrahim Arslan überlebte, verlor aber seine Schwester, seine Cousine und seine Großmutter. Die Stadt Mölln erhielt Hunderte Briefe mit Solidaritätsbekundungen, von denen aber fast 30 Jahre niemand Notiz nahm. Der Film folgt İbrahim bei der Entdeckung dieser Briefe und bei der Begegnung mit drei ihrer Verfasser:innen. Zugleich zeichnet er ein komplexes Porträt des anhaltenden Traumas, das İbrahim und seine Geschwister bis heute beeinträchtigt.

Der Film ist unter anderem Gewinner des Panorama-Publikumspreis bei der Berlinale 2025 und des Amnesty-International-Filmpreises 2025. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch mit der Regisseurin Martina Priessner.

Das Filmgespräch wird moderiert von Katrin Hunsicker, Amnesty International. Eine Kooperations-Veranstaltung von LUX-Kinos, Amnesty International Ludwigshafen und dem Frankenthaler Bündnis für Demokratie, Vielfalt und Menschenrechte gegen menschenverachtendes Verhalten.

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